Aufgrund vieler unterschiedlicher Gründe ist Nepal viel versprechender Investitionsstandort:


  • die liberale Wirtschaftspolitik der Regierung, die ein investorenfreundliches Klima geschaffen hat.
  • günstige, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen, die Investitionsschutz, Dividenden- & Kapitalrepatriierung garantieren und ihnen das Eigentumsrecht gewährleisten.
  • Diverse Anreizmaßnahmen (Fördergelder) und Standorte, die ausländischen Investoren, inklusive Steuerbefreiungen, angeboten werden.
  • reichliches Angebot an billigen Arbeitskräften und Marktpotenzial, sowohl im Haushaltssektor als auch in den Nachbarländern
  • wachsende Infrastruktur

Nachdem Nepal den Weg der Wirtschaftsliberalisierung in den frühen neunziger Jahren eingeschlagen hat, traf die Regierung Nepals zahlreiche politische Maßnahmen und etablierte einen institutionelle Förderungsmechanismus, um so für einen größeren Investitionsfluss innerhalb des Landes zu sorgen.

Die primären Maßnahmen waren:

  • Industriepolitik, 1992
  • Politik für Auslandsinvestitionen
  • Wasserressourcen Entwicklungspolitik
  • Gesetz für Industrieunternehmen, 1992
  • Gesetz für Auslandsinvestitionen und Technologietransfer, 1992
  • und Company Act, 1997

Mögliche Projektgebiete für Auslandsinvestitionen:

  • Landwirtschaft und agrar-basierte Industrien
  • Textil- und Bekleidungsindustrie
  • verarbeitende Industrie
  • BauindustrieTourismusindustrie
  • Dienstleistungsindustrie
  • mineralverarbeitende Industrie
  • Energieentwicklungsprojekte
  • Projekte gemäß des BOT Betreibermodells
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